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Naturschutz durch Jäger

über Biotopflächen für Niederwild

Archiv: Februar 2019

Wildlife Tracker Ausbildung 2019

Werde ein Fährtenleser

 

Spuren lesen lernen

Spuren lesen lernen

 

Fährtenlesen verrät dir was passiert ist bevor du kamst. Die Vögel verraten dir was jetzt passiert. Beides zusammen ist pure Magie. So erzählen dir die Vögel „dahinten läuft der Fuchs“ während du gerade seine Spuren im Sand entdeckst…

Einführung in natürliche Zusammenhäge mit Wildnis-Coach Axel Trapp:

Die 4 Säulen der Wildlife Tracker Ausbildung

Tracking: Identifikation und Interpretation von Fährten und Spuren, Alterung von Spuren, Gangarten, Spurenfallen, Druckbilder, Tiere und ihr Verhalten, Trailing – Folgen einer Fährte, Ökologie, ganz viel Praxis in verschiedenen Lebensräumen

Fährte im Sand

Fährte im Sand

 

Vogelsprache: Baseline und Alarm, Konzentrische Ringe, Alarmmuster und was sie verraten, ganz viel Praxis durch Ansitz und Auswertung der Beobachtungen

Dokumentation: Richtig messen, Professionelle Dokumentation, Nutzen moderner technischer Hilfsmittel (Foto, GPS, Trail Cam…)

Awareness: Schulung der Sinne und Wahrnehmung

Eckpunkte der Wildlife Tracker Ausbildung

  • 6 lange Wochenenden (Fr- So und Do – So)
  • Start- und Abschluss Wochenende im Spessart. Die übrigen Wochenenden finden in unterschiedlichen Gegenden Deutschlands statt. Du wirst verschiedene Habitate kennen lernen z.B. Wald, Feld, Gewässer, See…
  • Hausaufgaben für die Zeit zwischen den Kurswochenenden um Tierarten und ihre Lebensgewohnheiten kennen zu lernen und natürlich zum Fährtenlesen
  • Erfahrene und zertifizierte Wildlife Tracker und Wildnismentoren werden dich anleiten
  • Online Community für den Austausch mit der Gruppe
  • Limitierte Anzahl Plätze
  • Abschluss mit Zertifikat

Termine der Wildlife Tracker Ausbildung 2019/20

28.02.2019 :: Anmeldeschluss
29.03. bis 31.03.2019 :: Wochenend Modul 01 im Spessart
30.05. bis 02.06.2019 :: Wochenend Modul 02
22.08. bis 25.08.2019 :: Wochenend Modul 03
07.11. bis 10.11.2019 :: Wochenend Modul 04
09.01. bis 12.01.2020 :: Wochenend Modul 05
05.03. bis 08.03.2020 :: Wochenend Modul 06 im Spessart

 

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neuer Lehrgang zur Fangjagd-Sachkunde – Termin im März oder April in Darmstadt

Beton-Wipprohrfalle

Aufbau einer Dose-IV Beton-Wipprohrfalle mit Blechumbauung

 

Fangjagd-Sachkunde

 

Grundlagen des Fallenstellens

 

Lehrgang: Fangjagdlehrgang nach § 19 Abs. 2 des Hessischen Jagdgesetzes, gem. Ausbildungsrahmenplan § 40, Abs. 2 der Hessische Jagdverordnung

 

Wann: Samstags oder sonntags in März oder April 2019, genaues wird abgestimmt

 

Wo: Schulungsraum und Gelände des Jagdklub Darmstadt,

Rheinstrasse 162, 64295 Darmstadt, www.jagdklub-darmstadt.de

 

Dauer: 09:00 bis 18:00 Uhr (4 Stunden Theorie und 4 Stunden Praxis)

 

Kosten: 60,- Euro pro Teilnehmer

 

Veranstalter: Jagd- und Naturschutz Schule Darmstadt

 

Lehrgangsleitung: Wolfgang Rillich

 

Referenten: Axel Seidemann, Jagdschule Frankfurt, Wildtiermanagement

Andreas Thierfelder und Stefan Bechtel, Ausbildungsleiter der Jagd- und Naturschutz Schule Darmstadt

 

Seminarinhalt:

Wer in Hessen Fallen stellen will, in denen sich Wildtiere fangen können oder sollen, muss dafür sachkundig sein. Mit diesem eintägigen Sachkundelehrgang erwerben Sie die grundlegenden Kenntnisse über die rechtlichen Rahmenbedingungen in Hessen, sehen und stellen die gängigsten modernen Fallentypen und erfahren wann, wie und wohin man eine Falle erfolgversprechend platziert.

Der Tag gliedert sich in die Vorstellung moderner lebend und unversehrt fangender Fallen nach § 38 der Hessische Jagdverordnung, wie der Beton-Wipprohrfalle, transportabler Kofferfallen oder leichter Kastenfallen. Darüber hinaus behandeln wir auch die Totfang-Eisen wie Schwanenhals und Ei-Abzugseisen gem. § 37 der Hessischen Jagdverordnung. Außerdem Drahtkastenfallen, Jungfuchsfallen und damit man weiß wovon man spricht auch die nicht mehr zulässige Conibearfalle, das Tritteisen und die in Hessen seit kurzem verbotene Wieselwippbrettfalle. Moderner Technik und Möglichkeiten folgend besprechen wir auch elektronische Fallenüberwachungssysteme im Vergleich und ebenso noch die traditionellen mechanischen Fang-Fernmelder.

Die Hessische Jagdverordnung wird erläutert, dazu weitere relevante Verordnungen und Gesetze, die den Fallensteller betreffen, auch und gerade im Befriedeten Bezirk. Hier darf jeder Sachkundige selbst als Jagdrechtsinhaber – oder in dessen Auftrag handelnd – Wildkaninchen und Beutegreifer fangen.

Nach der Mittagspause mit eigener Verpflegung aus dem Rucksack geht es an die einzelnen Fallen, jeder darf mal stellen oder auslösen, wir simulieren den kompletten Prozess vom Aufstellen bis zum Abfangen. Wahl der Köder, anbringen, erneuern, wechseln.

Von den geschichtlichen Anfängen bis zum heutigen AIHTS Abkommen spannt sich inhaltlich der Bogen. Immer unterfüttert mit Bildern, Geschichten, wissenschaftlichen Untersuchungen und den meisten Fanggeräten in echt zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren vor Ort.

Dazu stellen wir auch Beispiele von erfolgreichen Artenschutzprojekten vor, die Fallen stellen und Reviere, die durch intensiv praktizierte Fangjagd so viel Niederwild haben, dass sie es auch bejagen können.

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