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Naturschutz durch Jäger

über Biotopflächen für Niederwild

Archiv: November 2018

Studien zu Räuber-Beute-Beziehungen

Wer frißt wen und was hat das für Auswirkungen?

Und was passiert, wenn der Räuber weniger werden?

Dieser Artikel stellt die passenden Studien vor, in denen der Zusammenhang zwischen Räubern, auch Beutegreifer genannt, und ihrer Beute untersucht wird.

 

 

Drei Gerfalkenküken bei der Fütterung.

Eine Falknerin füttert Gerfalkenküken mit Eintagskükens. Foto: Axel Seidemann

 

Hier folgt ohne Wertung eine Sammlung von Studien:

Telemetrische Untersuchungen an Küken vom Großen Brachvogel Numenius arquata und Kiebitz Vanellus vanellus im EU-Vogelschutzgebiet Düsterdieker Niederung

Bettina Hönisch, Christoph Artmeyer, Johannes Melter & Robert Tüllinghoff

https://core.ac.uk/download/pdf/14526801.pdf?fbclid=IwAR3id6KXskNNRyShgd8zztfk5sjmfm54oGWoT5V8BV4_Ag-ik056N7tQrVo#page=41
Prädation und der Schutz bodenbrütender Vogelarten in
Deutschland
Torsten Langgemach & Jochen Bellebaum
https://lfu.brandenburg.de/media_fast/4055/vsw_praedation.pdf?fbclid=IwAR2fu8A70cJ1InVqpiwamozA1ieq66gfov82mgmnPi_pg2okt3BeJfdOVPo

EIN ATTRAPPENEXPERIMENT ZUR PRÄDATION VON JUNGHASEN

Arnaud Fernex
http://deutsches-jagd-lexikon.de/images/7/74/Attrappen.pdf?fbclid=IwAR2GE3dB-bSSLm6TyL2LvSR2BpW2vdH6wDeDhkVeJEtP2SQ39k73W6fqrFs
 Prädation – Was passierte mit 69.000 Gelegen in 2004 in den Niederlanden im Durchschnitt
 Teunissen, W.A., Schekkerman H. & Willems F.
http://up.picr.de/4274872.pdf?fbclid=IwAR23r3LkjXR1jD-KgxsyJrZ_KBFohqBgYAJ80AejZuvE9SS_e4IbbwLHs0Y

Pheasant nest predation

 Game & Wildlife Conservation Trust
https://www.gwct.org.uk/game/research/species/pheasant/pheasant-nest-predation/?fbclid=IwAR0AOhVoy_kcmVGIoPo7Q_oZD-esO6fMEEga84rmIkT36Y_aPcq6ysVUBkc

Untersuchung einheimischer Raubsäuger und deren Einfluss auf Wasservögel,  sowie Prädatorenreduktion und deren Wirkung in einem Teichgebiet in Mecklenburg (Lewitz)

Norman Stier, Jana Zschille, Marcus Borchert

https://tu-dresden.de/bu/umwelt/forst/forstbotanik/zoologie/forschung/forschungsprojekte/abgeschlossene-forschungsprojekte/abgeschlossene-forschungsprojekte/untersuchung-einheimischer-raubsaeuger-und-deren?fbclid=IwAR3Xb4aZsoPNtE8H22CGSmq8WEg-ASQLea-Eyw_EXkdA1MUppD1yl3FfFiY

Marderfang in der Stadt

Marder tierschutzgerecht fangen – Abfangkiste

Marder in Kofferfalle

Ein Steinmarder sitzt gefangen in der Kofferfalle

 

Wer Steinmarder als ungebetene Mitbewohner im Haus hat will sie loswerden. Neben Getrappel und Geschrei, stinken Beutereste und Kot und Urin sickern manchmal in die Decke. Auch das eine oder andere Auto wird zerbissen, wenn Marder sich im Motorraum austoben.

Wenn möglich, sollte man alle noch so kleinsten Zugangsmöglichkeiten ins Haus verschliessen. Oder man sorgt per Elektrozaun für unangenehme Sperren. Als Soforthilfe oder wo anderes nicht möglich oder sehr teuer wäre kann man in aller Regel Steinmarder mit Fallen fangen. Eine gute Möglichkeit sind die sehr geräumigen aber noch transportablen Kofferfallen, die alle Tiere lebend und unversehrt fangen.

Sehr oft kommen erstmal die ganzen Katzen aus der Nachbarschaft und schauen, nach, was da so interessant riecht. Diese werden unverzüglich wieder freigelassen. Auch der Marder ist neugierig, sieht das Köderei und riecht die speziell entwickelte Wildmagnet-Paste, betritt im Innern der Falle das Auslösebrett und fängt sich. Die Falle ist innen glatt und absolut dunkel, der Marder kann sich nirgendwo verletzen, es wackelt nichts, woran er arbeiten könnte und ein Fallensystem meldet sofort, sobald die Falle zuklappt.

Der Marder wird dann über eine Klappe in eine kleinere Kiste/Falle laufen lassen und zum Fangschuß in ein Revier gebracht, wo schiessen erlaubt ist. Wie der Marder reagiert sieht man im Video. Sehr ruhig sondiert er die Lage:

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