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Naturschutz durch Jäger

über Biotopflächen für Niederwild

Hegering Krähenwochenende – Samstag, 1. September und Sonntag, 2. September 2018

Toter Baum in bearbeitetem Feld.

 

 

Einladung zum Krähenwochenende in den Hegeringen Neuborn und Petersberg

Jagd auf Rabenkrähen mit dem freundlichen Lockbild steht auf dem Programm des Wochenendes Samstag, 1. September und Sonntag, 2. September 2018. Treffpunkt Samstag 18 Uhr bei 55288 Gabsheim. Ende Sonntag vormittags nach Ende des morgendlichen Krähenflugs.

Nach dem Frühstück (ca 10/11 Uhr) würden wir am Sonntag bei passender Witterung noch mit Vorstehhunden auf Fuchs durch die Rüben oder Blühflächen gehen. Flinten sind ja dann schon dabei.

Drahthaar sucht in Rüben

Deutsch-Drahthaar sucht in Zuckerrübenfeld

Wir besprechen Samstag Abend die Jagdstrategie. Es besteht die Möglichkeit für angemeldete Teilnehmer sich komplett mit allen benötigten Ausrüstungsgegenständen einzudecken. Der Händler Hubertus Fieldsports stellt uns die essentiellen Dinge in Kommission zur Verfügung. Tarnkleidung für die Vogeljagd, Tarnmasken, Tarnschirme aus Gardinen verschiedener Farben, Aufdrucke und Bauweisen, beflockte Lockkrähen, faltbare und vertrauenerweckende Lockvögel oder den Krähenmagneten. Lodengrün oder Militärtarn reichen für die cleveren Krähen nicht aus!

Später werden dann gemeinsam die Tarnstände aufgebaut. Wer vor Ort eine Übernachtung braucht, findet sicher ein Bett in den Pensionen. Sonntag sehr früh in völliger Dunkelheit werden die vorbereiteten Stände dann aufgesucht. Die Lockkrähen werden vor den Schirmen platziert und die Jäger in Volltarn in der Regel zu zweit in die Schirme gesetzt.

Wer jagen will muss zwingend einen eigenen deutschen Jagdschein besitzen. Damit es Sinn macht muss jeder entweder eigene geeignete Tarnkleidung (am besten in Max 4 – HD) mitbringen oder kaufen und je zwei Leute brauchen einen Stand. Alle Versuche mit Oliv, Tarnfleck oder einfachen Tarnnetzen haben in der Vergangenheit nicht funktioniert!

Anmeldung und Informationen hier.

Im Brentanobad dürfen die Tiere nun geschossen werden. Jäger Axel Seidemann sagt aber: Töten ist gar nicht das Ziel.

Ein Paar Nilgänse mit sechs Gösseln am 13. Juni 2018 im Brentanobad in Frankfurt.

Ein Paar Nilgänse mit sechs Gösseln am 13. Juni 2018 im Brentanobad in Frankfurt.

 

Die FNP-Redakteurin Sarah Bernhard hat zugehört und sehr gut beschrieben, worum es bei der Gänse-Vergrämung im Frankfurter Brentanobad eigentlich geht.

…die Methode von Jäger Axel Seidemann, der dort im September vergangenen Jahres sechs Vögel schoss, ist so effektiv, dass bis jetzt kaum Nilgänse im Bad sind. Acht Monate lang war das Brentanobad bis auf kleinere Ausnahmen sogar ganz gänsefrei. „Das ist der bundesweit längste bekannte Vergrämungseffekt“, sagt Seidemann. „Ich hatte selbst nicht erwartet, dass es so gut funktioniert.“…

 

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Obduktion-hat-gezeigt-Nilgaense-starben-an-Parasitenbefall;art675,3060395

 

RTL: Nilgansplage hält an: Zusätzliche Arbeit für Bäderbetriebe

RTL interviewt Bäder-Chef Frank Müller

RTL interviewt Bäder-Chef Frank Müller

Im Gegensatz zu den im Interview gesagten Dingen hält der Deutsch-Drahthaar durchaus zwei Stunden durch, die Gänse interessiert aber auch das nicht, sobald es gefährlich wird tauchen schon die Eintagsküken einfach ab.

Wir haben mit mehreren Hunden zu jeder Tages- und Nachtzeit die Gänse gescheucht. Die wilden Graugänse waren sofort weg, die Kanadagänse meistens und seit den beiden Tagen mit den Vergrämungsabschüssen komplett und von Mitte September 2017 bis 14. Mai 2018 waren auch die Nilgänse weg. Selten waren mal ein Paar da.

Und im Freibad geht es gar nicht um die Masse der Gänse, die Frage ob invasiv oder aggressiv – es geht um ekelhaften Kot auf der Liegewiese und sobald die Gänse über den Zaun fliegen ist das Problem erledigt. Alles was darüber hinaus geht ist eine andere Diskussion!

Kot von Nilgänsen

Kot von Nilgänsen

https://www.rtl-hessen.de/beitrag/nilgans-plage-haelt-an-zusaetzliche-arbeit-fuer-baederbetriebe

SPD-Papier – Ackerbau und Insektenschutz zusammen denken

Honigbiene auf Skabiosen-Flockenblume

Eine Honigbiene sucht Nektar auf der Blüte einer Skabiosen-Flockenblume

Da ich als Redakteur nicht mehr aktiv bin, kann ich mich wieder der Parteipolitik widmen. In Sachen Insekten war ich ein bischen aktiv und habe ein paar Zeilen in angehängtem Papier unterbringen können. Überjährige Kulturen, mehrjährige Blühmischungen, Rebhühner, Befreiung von der Mulchverpflichtung – Ihr kennt mein Thema.

Ackerbau und Insektenschutz zusammen denken

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland rund 16,7 Millionen Hektar landwirtschaftlich und davon wiederum rund 70 Prozent ackerbaulich genutzt. Dies entspricht ungefähr der Hälfte der Fläche Deutschlands.
Landwirt_innen werden auch in Zukunft in erster Linie durch die Produktion von Le-bensmitteln ihr Einkommen generieren und dazu beitragen, unsere vielfältigen Kultur-landschaften zu erhalten. Allerdings werden landwirtschaftliche Unternehmer_innen und andere Landnutzer_innen zukünftig verstärkt dazu beitragen müssen, die an-spruchsvollen umwelt- und klimapolitischen Ziele in Europa zu erreichen.
Gerade beim Thema „Insektensterben“ wird deutlich…

weiterlesen im Papier:

2018-07-18-Ackerbau und Insektenschutz zusammen denken_final

 

 

 

Praxistag Niederwildhege – Seminar im Offenland

Blühfläche

Wildkräuter Blühmischung bei Gabsheim

 

Ein Tag im Feldrevier zwischen Praxis und Werkstatt

Wann: Sonntag, 12. August 2018, Revier Gabsheim

Die klassischen Niederwildreviere sind rar geworden, genauso wie das Niederwild darin. Wir wollen an diesem Tag das 800 ha Revier Gabsheim in Rheinhessen mit seinen für das Niederwild relevanten Eigenheiten inspizieren. Neben den vorhandenen Hecken und Baumreihen, Naturschutzausgleichsflächen und Wäldchen bieten vor allem die im Feld verteilt angelegten insgesamt 17 Hektar Blühflächen allen wildlebenden Tieren einen essentiellen Lebensraum.

Flugwildmischung

Biotopfläche mit Flugwildmischung

Wir besprechen die unterschiedlichen Wege zum Beschaffen von Biotopflächen, deren Anlage mit für die unterschiedlichen Artansprüche geschaffenen Wildkräutermischungen und weiteren Pflanzen, wir sehen, füllen und bauen Fütterungseinrichtungen für Fasane und Rebhühner, wir schauen im Gelände eingebaute Fallen an und bauen neue dazu, begutachten Hochsitze und deren Standorte.

Wildkräuterfläche

Wildkräuterfläche

Die Möglichkeiten die EU-Agrarpolitik zur Förderung zu nutzen wird Thema sein, genauso wie die Regeln, die Landwirte einhalten müssen. So soll ein Verständnis für die Zusammenhänge des Lebens und Arbeitens in der Feldflur geschaffen werden.

Einsaat im Mai

Jäger und ehemaliger Landwirt hilft im Revier

Das Insektensterben ist mit diesen Flächen kein Thema, hier wimmelt, summt, brummt und krabbelt es! Der Aufwuchs bleibt über den Winter als Deckung stehen und bietet im zeitigen Frühjahr schon Deckung für junge Hasen und später den Rebhühnern Reviere zum Brüten.

 

Dauer: 09:00 bis 18:00 Uhr (im Feld, beim Werkeln und in der Theorie)

Kosten: 60,- Euro pro Teilnehmer, bitte per Mail anmelden

Veranstalter: Jagdschule Frankfurt Wildtiermanagement Axel Seidemann

Lehrgangsleitung: Axel Seidemann, professioneller Jäger und Landwirt als Vermehrer von autochthonem Wildkräuter-Saatgut

Bäderbetriebe wollen wieder Nilgänse schießen lassen

Nilgans im Brentanobad

Eine einzelne Nilgans im Brentanobad (Archivbild)

 

Bäderbetriebe wollen wieder Nilgänse schießen lassen

 

http://www.fnp.de/rhein-main/Baederbetriebe-wollen-wieder-Nilgaense-schiessen-lassen;art1491,3038977

 

Lehrgang zur Fangjagd-Sachkunde – Samstag, 14. Juli 2018 in Darmstadt

Beton-Wipprohrfalle

Aufbau einer Dose-IV Beton-Wipprohrfalle mit Blechumbauung

 

Fangjagd-Sachkunde

 

Grundlagen des Fallen stellens

 

Lehrgang: Fangjagdlehrgang nach § 19 Abs. 2 des Hessischen Jagdgesetzes, gem. Ausbildungsrahmenplan § 40, Abs. 2 der Hessische Jagdverordnung

 

Wann: Samstag, 14. Juli 2018

 

Wo: Schulungsraum und Gelände des Jagdklub Darmstadt,

Rheinstrasse 162, 64295 Darmstadt, www.jagdklub-darmstadt.de

 

Dauer: 09:00 bis 18:00 Uhr (4 Stunden Theorie und 4 Stunden Praxis)

 

Kosten: 60,- Euro pro Teilnehmer

 

Veranstalter: Jagd- und Naturschutz Schule Darmstadt

 

Lehrgangsleitung: Wolfgang Rillich

 

Referenten: Axel Seidemann, Jagdschule Frankfurt, Wildtiermanagement

Andreas Thierfelder und Stefan Bechtel, Ausbildungsleiter der Jagd- und Naturschutz Schule Darmstadt

 

Seminarinhalt:

Wer in Hessen Fallen stellen will, in denen sich Wildtiere fangen können oder sollen, muss dafür sachkundig sein. Mit diesem eintägigen Sachkundelehrgang erwerben Sie die grundlegenden Kenntnisse über die rechtlichen Rahmenbedingungen in Hessen, sehen und stellen die gängigsten modernen Fallentypen und erfahren wann, wie und wohin man eine Falle erfolgversprechend platziert.

Der Tag gliedert sich in die Vorstellung moderner lebend und unversehrt fangender Fallen nach § 38 der Hessische Jagdverordnung, wie der Beton-Wipprohrfalle, transportabler Kofferfallen oder leichter Kastenfallen. Darüber hinaus behandeln wir auch die Totfang-Eisen wie Schwanenhals und Ei-Abzugseisen gem. § 37 der Hessischen Jagdverordnung. Außerdem Drahtkastenfallen, Jungfuchsfallen und damit man weiß wovon man spricht auch die nicht mehr zulässige Conibearfalle, das Tritteisen und die in Hessen seit kurzem verbotene Wieselwippbrettfalle. Moderner Technik und Möglichkeiten folgend besprechen wir auch elektronische Fallenüberwachungssysteme im Vergleich und ebenso noch die traditionellen mechanischen Fang-Fernmelder.

Die Hessische Jagdverordnung wird erläutert, dazu weitere relevante Verordnungen und Gesetze, die den Fallensteller betreffen, auch und gerade im Befriedeten Bezirk. Hier darf jeder Sachkundige selbst als Jagdrechtsinhaber – oder in dessen Auftrag handelnd – Wildkaninchen und Beutegreifer fangen.

Nach der Mittagspause mit eigener Verpflegung aus dem Rucksack geht es an die einzelnen Fallen, jeder darf mal stellen oder auslösen, wir simulieren den kompletten Prozess vom Aufstellen bis zum Abfangen. Wahl der Köder, anbringen, erneuern, wechseln.

Von den geschichtlichen Anfängen bis zum heutigen AIHTS Abkommen spannt sich inhaltlich der Bogen. Immer unterfüttert mit Bildern, Geschichten, wissenschaftlichen Untersuchungen und den meisten Fanggeräten in echt zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren vor Ort.

Dazu stellen wir auch Beispiele von erfolgreichen Artenschutzprojekten vor, die Fallen stellen und Reviere, die durch intensiv praktizierte Fangjagd so viel Niederwild haben, dass sie es auch bejagen können.

Liste mit frei verfügbaren Anleitungen zum Bau von Fallen

Hier finden sich Links zu Anleitungen zum Fallenbau aller Art. Vor dem Kauf und Bau bitte immer erst Hirn einschalten!

Bau einer Beton-Wipprohrfalle

Matthias Dose baut an einer Wippe für die Beton-Wipprohrfalle

 

 

Der Inhalt dieses Artikels wird stetig erweitert:

 

Einbau von Jungfuchsfallen – Schritt für Schritt

Einbau von Drahtfallen mit zwei Klappen, um komplette Jungfuchsgehecke abzufangen

 

Lippische Raubwildfalle mit optischem Auslöser Trigga

Aufbauanleitung einer großen Falle aus Beton- oder Waschbetonplatten mit einem berührungslosen Auslösesystem

 

Der Multifangbunker nach Wildmeister Thomas Berner

Kompakte Lebendfangfalle für Marder aus 50cm Betonplatten

 

Fangjagd Informationen

Im Bereich der Fangjagd hat sich in jüngerer Vergangenheit einiges getan. Auf Tritt auslösende Tellereisen sind verboten, offene Drahtfallen sind oft nicht tierschutzgerecht, viele effektive Totschlagfallen sind seit langem verboten, weil sie nicht selektiv fangen. So haben sich eine Reihe Innovationen ergeben:

Peter Kayser Beton-Wipprohrfalle

Fallen-Tüftler Peter Kayser aus Oldenburg baut eine seiner Beton-Wipprohrfallen mit Beton-Fertigteilen als Umbauung auf.

 

 

Wildmeister Artur Amann aus Darmstadt-Kranichstein hat vier Betonrohre in Reihe gelegt und in der Mitte eine Schnur gespannt. Zum drüber stolpern oder zum ziehen am Köder. Nach dem jeweils äußeren Rohr fallen Schieber runter. Der Jagdwissenschaftler Heinrich Spittler aus Düsseldorf hat dann die Schieber umbaut und einen Schacht für die Köderöffnung dazu konstruiert, um das Ganze unter der Erde zu verstecken. Auslöser ist eine Gabel mit gespannter Stolperschnur oder in der Weiterentwicklung ein Holzstück, das der Fuchs mit dem Rücken berühren muss.

Jahre später hat der Metallbauer Matthias Dose aus der Nähe von Lübeck an seiner Amann-Falle im Schnee entdeckt, dass der Fuchs auf beiden Seiten im Rohr war, aber entweder nicht hungrig genug gewesen ist oder ihm der Köder nicht gepasst hat. Also kam ihm die Idee der Neugier-Falle. Er hat ein mittleres, fünftes Betonrohr genommen, auf eine Wippe gestellt und fängt damit jedes Tier, das aus Neugier die Falle betritt, um mal zu schauen, was da so riecht.

Der frühere Kinderspielplatz-Konstrukteur Peter Kayser aus Oldenburg fand das Prinzip gut. Ihn störte die notwendige große Umbauung und die Anfälligkeit der Wippe gegen Erdeintrag. So hat er die Schieberkästen der Spittlerfalle mit einer niedrig bauenden Kiste aus Betonfertigteilen kombiniert und das wippende Rohr an den Seitenteilen aufgehängt. Eine der elegantesten Konstruktionen bisher.

Heute gibt es viele Hersteller und Verkäufer von Fallen aller Arten. Wichtig ist immer, die jeweiligen Landesgesetze zu beachten und den Grundsatz des Tierschutzes, kein Leiden zu verursachen. Also müssen die Fallen entweder selektiv sein und sofort töten oder unversehrt lebend fangen. Das bedeutet für die Lebendfallen innen dunkel zu sein und nur glatte Wände haben ohne bewegliche Teile, die würden zum Nagen animieren.

Übersicht zu Fangjagdregelungen der Bundesländer

https://www.jagdverband.de/node/4840

hier eine Liste mit Fallenherstellern:

http://www.wipprohrfalle.de/      Matthias Dose, Erfinder der Beton-Wipprohrfalle, auf Auslöser für Kofferfalle nach RJ Paul Rößler

http://www.krefelder-fuchsfalle.de/   Wippe im Rohrboden, getest analog der AIHTS-Kriterien auf tierschutzgerechten Fang

https://www.trapperprofi.de/de/index.html  Nachbau ganz vieler Fallen, u.a. der Kayser-Falle aus Beton-Fertigteilen als Umbau

http://www.wildmelder.de/trigga.php Lippische Raubwildfalle aus Gehwegplatten mit optischem Auslöser (Trigga)

http://www.fallenbau-weisser.de/tierfallen.htm klassischer Hersteller der Totfangeisen, auch Jungfuchsfallen, Spittlerfalle u.a.

http://www.hwkock.de/kastenfalle.html große, gute Holzkastenfalle

https://www.jagdfallen.eu/ leichte, zweckmäßig Fallen aus Siebdruck, ok für den Einstieg und einfach zu fangende Arten

http://kieferle.com/jagdbedarf/ Wiederverkäufer diverser Fallen

https://shop.eiderheim.de/reviereinrichtungen/reviereinrichtungen/fallen.html Amann-Falle, Kastenfalle, Abfangkörbe uvm.

http://www.rieselfelder-blockaderohr.de/ Falle für den Einbau im Kunstbau

 

http://www.wildmelder.de/wildmelder.php  bewährtes Fallenüberwachungssystem auf GSM-Handy-Technik mit Hochleistungsakkus

https://www.trapperprofi.de/de/trapmaster.html neues Fallensystem mit Bleiakku und Meldungen über Internet

https://www.minkpolice.com/de/ Fallenüberwachnung mit Meldungen über Internet, günstige Lösung

 

https://wildmagnet.de/ ist ein hervorragendes Lockmittel für Fallen, Kirrungen, Luderplätze oder Angelköder

 

 

Blühende Landschaften aus Wildkräutern helfen Wildtieren

Im Revier Gabsheim sind rund 17 Hektar Ackerland mit strukturreichen, blühenden Wildkräutermischungen eingesät. Die Allgemeine Zeitung hat sich das angeschaut:

 

 

Axel Seidemann in einer Blühfläche vor einem Windrad

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/alzey/vg-woerrstadt/gabsheim/axel-seidemann-aus-gabsheim-nutzt-jede-moegliche-flaeche-um-wildkraeuter-auszusaeen_18841145.htm#

Naturschutz durch Jäger läuft unter Wordpress 4.7.11
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates